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17/70 - Junge Paten für Senioren
Das wichtige Netzwerk Familie wird als Folge verschiedener sozialer Veränderungen zunehmend schwächer. Diese Tatsache ist besonders unter dem Aspekt einer stetig älter werdenden Gesellschaft bedenklich. Es besteht daher die Notwendigkeit, außerfamiliäre informelle Netzwerke zur Unterstützung allein stehender, hilfebedürftiger älterer Menschen zu aktivieren. Mit der Zielsetzung, gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu fördern, die ein solidarisches Zusammenleben aller Generationen ermöglichen, sowie Qualifizierung im Ehrenamt zu verankern, entwickelte die Ehrenamt Agentur Essen in 2006 das Projekt „17/70 – Junge Paten für Senioren“. Bei den „Jungen Paten für Senioren“ handelt es sich um Jugendliche ab 14 Jahren, die Kontakt zu alten Menschen in Senioreneinrichtungen knüpfen. Mit unterhaltsamen Besuchen oder Vorlesebesuchen, Begleitung bei Veranstaltungen oder der Gestaltung von Gruppenangeboten sollen die Jungen Paten alten Menschen Kontakte zur Außenwelt vermitteln und sich ehrenamtlich für ein besseres Miteinander von Jung und Alt engagieren. Mit dem Projekt sollen Jugendliche an das freiwillige soziale Engagement herangeführt werden und den Dialog mit einer ihnen sonst fremden und entfernten Generation aufnehmen. Das Projekt trägt so zur Integration älterer Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben, bei. Außerdem belebt und fördert es den Dialog der Generationen und ihrer verschiedenen Lebens- und Erfahrungswelten neu. Das Konzept des Projekts wurde von Sozialpädagogen, Psychologen sowie Praktikern aus der Arbeit mit Senioren entwickelt. Die Jungen Paten werden von Fachkräften für ihre Aufgabe geschult und sind insgesamt 10 -12 Monate in Senioreneinrichtungen tätig. Mit Beginn der Schulung erproben die Jungen Paten die praktische Anwendung ihrer theoretischen Kenntnisse in den Senioreneinrichtungen. Regelmäßiger gemeinsamer Erfahrungsaustausch und individuelle Gespräche für die Jugendlichen sind fester Bestandteil der einjährigen Begleitung durch die Ehrenamt Agentur. Das Projekt „17/70 - Junge Paten für Senioren“ startete im Mai 2006 mit der Ausbildung der ersten Staffel Junger Paten. Bisher wurden insgesamt über 200 Junge Paten für den Einsatz in insgesamt 30 unterschiedlichen Senioreneinrichtungen im Raum Essen ausgebildet. Im September 2012 startete die 11. Staffel des Projekts. Finanziert wird das Projekt durch die Sparkasse Essen.
 
"Alt + Jung", c/o Konfirmanten- und Jugendarbeit Altenlehndorf
Im Rahmen des Konfirmantenunterrichtes besuchen junge Menschen Bewohner eines Braunschweiger Altenheimes. Gemeinsam mit dem sozialen Dienst des Altenheimes wird ein Spielenachmittag und andere Aktionen geplant.
 
"Alt und Jung"
Ausländische Schüler, in der Mehrzahl Mädchen, organisieren einen Besuchsdienst für deutsche und ausländische SeniorInnen im häuslichen Umfeld aber auch in Heimen und tauschen dabei Lebens- und Alltagserfahrungen aus. Die Kommunikation zwischen Jung und Alt wird im Rahmen einer Ausstellung dokumentiert und permanent aktualisiert,es ist auch eine Buchpublikation erschienen (Alt und Jung als interkulturelles Projekt). Veränderungen ab 2010: "Alte Schule": Begegnung von ausländischen Schülern und pensionierten Lehrern Reduzierter häuslicher Besuchsdienst Erweiterung auf Heimbesuche
 
AOVE-Taschengeldbörse
Hilfe für Senioren - Jobs für Jugendliche Die Taschengeldbörse verbindet - Senioren, Familien und Berufstätige, die Hilfe bei kleinen Arbeiten benötigen, mit Jugendlichen, die Jobs suchen, um ihr Taschengeld aufzubessern. So werden Brücken zwischen beiden Seiten gebaut. Wir möchten nicht einfach nur Jugendlichen eine Tätigkeit vermitteln, sondern ganz bewusst vor allem den Kontakt zwischen Alt und Jung herstellen und damit das gegenseitige Interesse und das Verständnis zwischen den Generationen fördern. Das Projekt wurde im Rahmen des Projektes "Nachhaltige Lebensräume für Kinder und Jugendliche gemeinsam schaffen und gestalten", das über den Bayerischen Umweldfonds gefördert wurde, entwickelt. Die Co-Fianzierung erfolgte über die AOVE GmbH. Nach Auslaufen des Projektes wird die Taschengeldbörse über die AOVE-GmbH finanziert.
 
Begleitender Senioren-Einkaufsdienst
Auch Seniorinnen und Senioren möchten gerne weiterhin am gesellschaftlichen Geschehen teilnehmen. Mit Ihrer Unterstützung als ehrenamtlicher Senioren-Begleiter können Senioren die täglichen Kleinigkeiten im Alltag selbsständiger und weitgehend unabhängig wahrnehmen. Zum Beispiel: - kleinere Bankgeschäfte und Einkäufe,l - Behördengänge, - eine Besuch in Café oder in der Eisdiele, - der Gang in die Stadt, um Kleidung zu kaufen - oder die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen. Unser Ziel: - Die Integration der SeniorInnen in das soziale Umfeld, damit verbunden das Knüpfen von Kontakten. - Der Erhalt liebgewonnener Gewohnheiten und damit der Lebensqualität auch im fortgeschrittenen Alter. - Erledigung kleiner Besorgungen, evtl. bis hin zur Entwicklung einer persönlichen Beziehung zwischen Begleitperson und Nutzer. - selbstständig - unabhängig - persönlich -
 
Dialog der Generationen Aktion "Sonnenstrahl"
In der Werner-von-Siemens-Realschule Staatliche Realschule Bad Neustadt a.d.Saale besteht seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit dem BRK-Altenheim. Es beteiligen sich jährlich zwischen 30 und 50 Schülern (2 Lehrkräfte) an diesen Aktivitäten im Rahmen der Altenheimbetreuung. Daneben finden u.a.Geschichts- und Sozialkundeunterricht vor Ort und Feste statt. Im Schuljahr 1999 / 2000 nahmen 78 Schüler an der "Aktion Sonnenstrahl im Altenheim" teil. Die Schule gewann 1999 den 1. Förderpreis im Wettbewerb "Jugend hilft 99" und wurde mit der goldenen Ehrenplakette des BRK-Bayern ausgezeichnet.
 
Einführung von Zivildienstleistenden in die Altenhilfe c/o Zivildienstschule
Die Einführung erfolgt auf der Grundlage (im Rahmen) der UN-Leitsätze für das Leben älterer Menschen. In theoretischer Auseinandersetzung, vor allem auch in praktischer Begegnung wird der Dialog der Generationen eingeübt. Der Abbau von Barrieren gegenseitig ist ein wesentlicher Erfolg.
 
Familienhilfsdienst
Jüngere oder sich noch jung fühlende Personen helfen ehrenamtlich älteren Menschen, die noch eigenständig im eigenen Haushalt leben. Sie überbrücken in Notsituationen (pro Fall bis zu 15 Tagen) und leisten 1 - 2 mal im Monat einen Hilfseinsatz. Notsituationen entstehen immer dann, wenn vorübergehend Hilfe benötigt wird, z.B. wegen einer Erkrankung, vorübergehende Schwäche nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus, Ausfall der Betreuungsperson etc. Hilfseinsätze können sein: Begleitung zum Einkauf, zu einer kulturellen Veranstaltung, Gespräche, gemeinsame Spaziergänge. Vermittelt werden die Ehrenamtlichen von dem gemeinnützigen Hamburger Verein Jung & Alt e.V. Rahmenbedingungen für die SeniorInnen - Einmalige Aufnahmegebürhr von 28,- € - Monatlicher Beitrag von 23,- € - Fahrgeld, Verpflegung vor Ort sowie ein "Dankeschön" für die/den Ehrenamtliche/n je nach den individuellen Möglichkeiten
 
Generationen in Bewegung - gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt
Das Projekt bringt die junge und die ältere Generation zusammen: bei gemeinsamen Kommunikations-, Bewegungs- und Unterhaltungsspielen, in Generationen-Kochschulen oder intergenerativen Gesprächskreisen. Solche und ähnliche Angebote werden von Jugendlichen für Seniorinnen und Senioren in Pflegeeinrichtungen entwickelt. Dabei bietet der Ansatz des Service Learning gute Anknüpfungspunkte: Die Jugendlichen selbst trainieren soziale und demokratische Kompetenzen. Ihr Engagement für ältere Menschen wird im Schulalltag verankert und von Schule und Senioreneinrichtungen kooperativ begleitet. Das Projekt wird im Rahmen des seniorenpolitischen Maßnahmenpakets der Landesregierung „Aktives Altern in Brandenburg“ umgesetzt und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung unterstützt das Projekt mit Mitteln der Heinz-Nixdorf-Stiftung im Programm „Wege finden – gestärkt erwachsen werden“.
 
Hilfe geben-Hilfe nehmen
Das Projekt soll mit kleinen Hilfen zur besseren Bewältigung des Alltags von äleren Menschen beitragen. Dazu gehören z. B. Einkaufen, Arztbesuche, Spaziergänge, Vorlesen, Gespräche und weitere Unterstützungen. Diese Hilfen werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern des Forum Alter und Jugend e. V. angeboten.
 

 



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